Das Jahr 2018 ist das Jahr der Profi-Systemkamera Nikon Z7. Die Profi-Systemkamera reagiert blitzschnell und ist einfach zu bedienen. Ebenfalls top: Sucher und Display sind schön groß und zeigen ein sehr detailreiches Bild. So holt sich die Z7 Platz 1 der Bestenliste. Das Kameragehäuse fällt etwas größer als bei der Konkurrenz aus. Das schafft Platz für einen großen Griff und sorgt so für guten Halt. Wir haben euch hier mal eine Übersichtsseite der Nikon Z7 Systemkamera erstellt, die es euch einfacht macht wenn ihr euch für diese Kamera interessiert, die richtige Entscheidung zu treffen. Im Folgenden werdet ihr aktuelle Angebote der Nikon Z7 finden und euch über die weiterführenden Links, die wir euch anbieten genauer Informieren. Das wichtigste fassen wir euch kurz und Übersichtlich zusammen.

Der aktuelle Preis für den sie die Nikon Z7 kaufen können

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Bücher über die Nikon Z7
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Achten sie bei der Auswahl auf das entsprechende Angebot, neben dem Preis spielt oft noch das mitgelieferte Zubehör eine große Rolle. Bei der Nikon Z7 Systemkamera wird auch nur das Gehäuse verkauft. Zu einem kompletten Set gehört neben dem Gehäuse ebenfalls das Objektiv. Wenn sie sich nicht sicher sind, nutzen sie das güntigste Angebot und besorgen sich das benötigte Zubehör der Nikon Z7 separat dazu.

Passendes Zubehör für die Systemkamera von Z7 Nikon

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Alles über die Nikon Z7 Systemkamera!

Nikon Z7 Bestenliste

Detailverliebt – Die spiegellose Nikon Z 7 mit 45,7-Megapixel-Vollformatsensor

Die Nikon Z 7 ist Teil eines spiegellosen Kamerasystems, das im Segment der Vollformatkameras (FX-Format) ein neues Kapitel aufschlägt. Zentrales Merkmal der Z-Serie ist das Z-Bajonett, das mit seinem extragroß dimensionierten Durchmesser von 55 mm sowie einem auf nur 16 mm reduzierten Auflagemaß völlig neue Möglichkeiten des Objektivdesigns eröffnet und eine bislang unerreichte Nähe des Objektivs zum Sensor schafft – für ein ultimatives Maß an Lichtausbeute und Abbildungsqualität.

In der Nikon Z 7 arbeitet ein rückwärtig belichteter 45,7-Megapixel-Vollformat-CMOS-Sensor, der zusammen mit den NIKKOR-Z-Objektiven der Serie S Ergebnisse mit exzellenter Schärfe und beispielloser Detailfülle bis in die Bildecken liefert. Unterstützt durch den Hochleistungsprozessor EXPEED 6 und einen im Sensor integrierten Hybrid-Autofokus mit 493 Messfeldern ermöglicht die Kamera Videos in 4K UHD sowie Serienbildraten mit bis zu ca. 9 Bildern/s – dank Werten von ISO 64 bis 25.600 auch bei wenig Licht.

Der elektronische Sucher mit 3,96 Mio. Bildpunkten bietet eine einzigartige Sicht aufs Motiv, wobei das kompakte ergonomische Gehäuse der Z 7 perfekt in der Hand liegt. In besonders dynamischen Situationen kompensiert der integrierte elektronische 5-Achsen Bildstabilisator (Sensor-Shift-VR) ungewollte Bewegungen so effektiv, das um bis zu 5 Lichtwertstufen längere Belichtungszeiten möglich sind.

Zusätzlich zu den Nikon Z-Objektiven lassen sich F-NIKKOR-Objektive über den optional erhältlichen Bajonettadapter FTZ nahezu verlustfrei anschließen. Genauso leicht ist es, die atemberaubenden Aufnahmen mit der Welt zu teilen: Dank SnapBridge und integriertem Wi-Fi ermöglicht die Z 7 die permanente Verbindung zu einem Smartgerät sowie die Übertragung von Bildern und Filmen auf Computer.

  • 55-mm-Z-Bajonett für ultimative Lichtausbeute und Abbildungsqualität
  • 45,7-Megapixel-CMOS-BSI-Sensor im FX-Format
  • Hybrid-Autofokus und elektronischer 5-Achsen Bildstabilisator (Sensor-Shift-VR)
  • Elektronischer Quad-VGA-OLED-Sucher mit 3,69 Mio. Bildpunkten
  • 4K-UHD-Video mit 30p und 8K-UHD-Time-lapse Movie
  • 10-Bit N-Log für professionelle Post Production
  • Optionaler Bajonettadapter FTZ für Kompatibilität zu F-NIKKOR-Objektiven
  • Konnektivität durch SnapBridge und integriertes WiFi

Optische Revolution: 55-mm-Z-Bajonett

Spiegellos – neu definiert. Um ein bisher ungekanntes Maß an Lichtausbeute und Abbildungsqualität zu erreichen, setzen die spiegellosen Vollformatkameras der Nikon Z-Serie dort an, wo das Licht seinen Weg zum Sensor findet: am Durchmesser des Bajonetts. Mit der Entwicklung des Z-Bajonetts, das über einen extragroßen Durchmesser von 55 mm und ein Auflagemaß von nur 16 mm verfügt, wurden gleich zwei entscheidende Innovationen möglich. Zum einen, aufgrund des geringen Auflagemaßes, eine technisch bisher nicht realisierbare Nähe des Objektivs zum Sensor. Und zum anderen, aufgrund des großen Durchmessers, völlig neue Objektivkonstruktionen, die absolute Schärfe und eine unglaublich hohe Detailfülle bis in die Bildecken ermöglichen. Um die Erwartungen anspruchsvoller Nutzer auch beim Handling zu erfüllen, bietet das gleichermaßen kompakte wie robuste Gehäuse der Z 7 das einzigartige ergonomische Design für intuitive Bedienung, das man auch von den Nikon DSLRs kennt.

Digitalkamera getestet
Nikon Systemkameras Überblick

45,7-Megapixel-CMOS-BSI-Sensor im FX-Format

Beispiellose Schärfe und Detailfülle: Das enorme Leistungspotenzial der Nikon Z 7 wird gestützt durch einen neuen, rückwärtig belichteten CMOS-Vollformatsensor mit einer effektiven Auflösung von 45,7 Megapixel sowie einem in der Sensorebene integrierten Autofokus mit Phasenerkennung. Zusammen mit dem beeindruckend schnellen Bildprozessor EXPEED 6 liefert die Kamera gestochen scharfe Fotos und Videos mit geringem Bildrauschen und erstaunlichem Dynamikumfang – und das bei jedem Licht dank einer ISO-Empfindlichkeit mit Werten von ISO 64 – 25.600 (erweiterbar auf ISO 32 – 102.400). Darüber hinaus bietet das integrierte Nikon Picture-Control-System neben Optionen zur gezielten Schärfung mittelfeiner Strukturen 20 Konfigurationen zur kreativen Bildoptimierung, bei denen die Stärke des gewählten Effekts auf einer Skala von 1 bis 100 eingestellt werden kann.

 

 

Hybrid-Autofokus und elektronischer 5-Achsen Bildstabilisator (Sensor-Shift-VR)

Perfekte Kontrolle und Präzision: Der Hybrid-Autofokus mit Einzelfeldsteuerung verfügt über 493 Messfelder, die ca. 90% des Bildfelds abdecken. Je nach Bedarf nutzt die Z 7 den Phasen- oder Kontrast-AF, um auch bei kleinen und hektischen Motiven die Schärfe perfekt nachzuführen. Hierbei sind Serienbildraten von bis zu ca. 9 Bilder/s möglich – und das bei jedem Licht dank AF-Messung bis Lichtwert -4. Beim Fotografieren mit Fokusverlagerung nimmt die Z 7 bis zu 300 Bilder in Folge auf, wobei der Schärfeverlauf automatisch verschoben wird. Beim Focus Stacking bietet die Z 7 eine Vorschau, die die Präzision des Ergebnisses noch in der Kamera darstellt. Unterstützt wird der AF durch einen elektronischen 5-Achsen Bildstabilisator (Sensor-Shift-VR), der ungewollte Kamerabewegungen so effektiv kompensiert, das um bis zu fünf LW-Stufen längere Belichtungszeiten möglich sind. Zusätzlich eliminiert ein Modus für leises Fotografieren vom Auslöser verursachte Verwacklungen und Geräusche.

 

 

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Nikon Z Serie

Elektronischer Quad-VGA-OLED-Sucher mit 3,69 Mio. Bildpunkten

Abbildungsqualität und Komfort auf dem Niveau optischer Sucher: Der fortschrittliche elektronische Sucher der Z 7 bietet einen klaren und verzeichnungsfreien Blick aufs Motiv. Asphärische Linsen und eine hochwertige Schutzvergütung gewährleisten bei Tag und Nacht ein scharfes und brillantes Sucherbild – unbeeinträchtigt von Streulicht, Reflektionen oder Schmutz. Die Quad-VGA-Auflösung des 0,5 Zoll großen und mit einer Bildrate von 60p arbeitenden OLED-Displays gibt Farben naturgetreu und Bewegungen absolut flüssig wieder. Das scharfe und stabilisierte Sucherbild bietet eine 100%ige Bildfeldabdeckung, einen Vergrößerungsfaktor von 0,8 und einen diagonalen Betrachtungswinkel von 37,0°. Zudem bietet es die Möglichkeit, gewählte Bildeinstellungen zu berücksichtigen und Aufnahmeinformationen einzublenden. Das Spiel mit kreativen Perspektiven unterstützt die Z 7 mit ihrem neigbaren Touchmonitor, der Motive auf einem 8-cm-(3,2 Zoll)-TFT-LCD-Display mit ca. 2,1 Mio. Bildpunkten darstellt.

4K-UHD-Video mit 30p und 8K-UHD-Time-lapse Movie

Dynamische Momente in faszinierender Schärfe und Dramatik mitnehmen: Die Z7 zeichnet 4K-UHD-Filme (3840 × 2160/30p) auf Basis des FX-Vollformats auf. Neben 4- und 5-fach Zeitlupen bietet sie Funktionen wie Focus Peaking oder Active D-Lighting, welches selbst bei gleißendem Sonnenlicht für Detailzeichnung in Schatten und Lichtern sorgt. Beim Filmen greift die Z 7 auf einen für Videographie optimierten Autofokus mit vier Modi und 435 Messfeldern zurück, dessen Phasenerkennung eine flüssige Schärfenachführung gewährleistet und bei Aufnahmen in 4K eine zuverlässige Gesichtserkennung ermöglicht. Des Weiteren erlaubt die Nikon Z 7 die Erstellung von 8K-UHD-Zeitrafferfilmen auf Basis von 45,7-Megapixel-Intervallaufnahmen (mittels externer Software von Drittanbietern). Beim Filmen steht der elektronische 5-Achsen-Bildstabilisator inklusive Sport-Modus ebenfalls zur Verfügung, sodass durch Neigen, Schwenken, X- und Y-Versatz sowie Rollen verursachte Verwacklungen effektiv kompensiert werden.

Systemkamera vs Spiegelreflexkamera
Nikon Z7 Bericht

10-Bit N-Log für professionelle Post Production

Viel Spielraum nach der Aufnahme: Mit Funktionen wie 10-Bit-N-Log sowie Timecode und Atomos Open Protocol Unterstützung bietet die Z 7 ideale Optionen für die Bearbeitung von Bilddaten. Um Videos in der Post Production einen professionellen Look zu verleihen, erschließt die 4:2:2 10-Bit N-Log-Ausgabe über HDMI eine deutlich erweiterte Farbtiefe, die ca. 1,07 Milliarden Farben sowie einen großen Dynamikumfang von 12 Lichtwertstufen umfasst. Neben einer feineren Tonwertabstufung in Schatten- und Lichterpartien wird so auch ein effektiveres Grading der Farben möglich. Eine weitere Erleichterung für die Post Production ist die Timecode Unterstützung, die das Synchronisieren der Aufnahmen und Tonspuren mehrerer Geräte ermöglicht. Durch Unterstützung des Atomos Open Protocol synchronisiert die Kamera, sobald die Taste zur Filmaufzeichnung gedrückt wird, das Starten/Stoppen von 4K-UHD- und Full-HD-Aufnahmen zwischen interner Speicherkarte und einem hierfür geeigneten externen HDMI-Rekorder.

Optionaler Bajonettadapter FTZ für Kompatibilität zu F-NIKKOR-Objektiven

Offen für NIKKOR-Objektive mit F-Bajonett: Der für die Z 7 optional erhältliche Bajonettadapter FTZ erlaubt die Nutzung von NIKKOR-Objektiven mit F-Bajonettanschluss. Die Abbildungsleistung der F-Objektive wird dadurch nicht beeinträchtigt. Im Gegenteil: NIKKOR F-Objektive ohne Bildstabilisator (VR) erreichen ein neues Schärfeniveau, denn sie profitieren vom hocheffektiven kamerainternen Bildstabilisator (Sensor-Shift-VR) der Z 7.

Digitalkamera Vergleich
Systemkamera Preise

Konnektivität durch SnapBridge und integriertes WiFi

Die Nikon Z 7 ist mit SnapBridge kompatibel – einer App, die die Kamera mit Ihrem Smartgerät verbindet. Sobald Sie SnapBridge* auf Ihrem Smartgerät installiert haben, ermöglicht Bluetooth eine permanente Verbindung und einen automatischen Bildtransfer zum Smartgerät, wahlweise sofort nach der Aufnahme oder später. Zu jedem Bild erhält die Kamera vom Smartgerät Informationen zu Ort, Datum und Zeit der Aufnahme. Dank SnapBridge können Sie Ihr Smartgerät auch als Fernbedienung nutzen. Per integriertem Wi-Fi lässt sich die Z 7 zudem mit einem PC verbinden, um JPEG-/RAW-Bilder unmittelbar nach der Aufnahme über die Modi STATION und BASISSTATION zu übertragen. Hierbei werden Übertragungsraten von 2,4 GHz und 5 GHz unterstützt. Der optional erhältliche Wireless-LAN-Adapter WT-7A ermöglicht kabellose oder kabelgestützte Verbindungen über große Distanzen.

* als kostenloser Download erhältlich, erfordert Smartphones und Tablet-Computer mit iOS oder Android.

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Alternative Spiegelreflexkameras

Nikon spielt wie auch Sony eine große Rolle bei professionellen Fotografen. Es gibt neben diesen 2 bekannten Systemkamera-Marken noch weitere, die auch ihre Position in diesem Bereich mit guten Kameramodellen erkämpft haben. Darunter sind Panasonic und Fujifilm . Die Alternativen zu Nikon & Sony sollte man auch im Jahr 2018 nicht vergessen. Sehen sie sich die Alternativen zur Nikon Z6 & Z7 an, eventuell finden sie hier eine für für sie besser geeignete Spiegelreflexkamera.

Aktuelles Interesse an Systemkameras

Diese Analysen der letzten 12 Monate stammen von Google-Trends

 

Systemkameras wie die Nikon Z6 sind durchweg gefragt. Nicht wie Spiegelreflexkameras, die mit der Zeit an Interesse verlieren.

Der Grund dafür:

Seit dem Einzug der Digitaltechnik in die Fotografie lässt sich das Sucherbild auch direkt aus dem Kamerasensor auslesen und elektronisch als „LiveView“ auf einem Display darstellen. Die Umlenkung über ein Spiegelsystem ist dafür nicht erforderlich. Das haben auch die meisten Kamerahersteller als Vorteil für sich erkannt und immer mehr Kameras ohne optische Sucher auf den Markt gebracht.

Die Nikon Systemkameras im direkten Vergleich zur Konkurrenz

 

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Wir ihr an dieser Grafik (ständig aktuell) sehen könnt, ist die Nachfrage an Systemkameras von Sony & Panasonic im Normalfall höher als an Nikon Systemkameras, dies mag daran liegen, dass Sony oder auch Panasonic mit seinen Modelen Quallitativ erstklassische Kameras verkaufen aber auch daran, das die Produktpalette von Nikon nicht so breit gefächert ist. Nicht desto trotz ist man mit einer Nikon wie z.B. der Nikon Z6 und Z7 gut beraten.

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Nikon – Wissenswertes über den Kamerahersteller!

Quellen:

Wikipedia.de (https://de.wikipedia.org/wiki/Nikon#Spiegelreflexkameras)

Nikon.de (https://www.nikon.de/de_DE/)

Das Unternehmen Nikon Corporation (jap. 株式会社ニコンKabushiki-gaisha Nikon), ist ein japanischer Hersteller von Fotoapparaten, Objektiven und anderen optischen Präzisionsgeräten wie Mikroskopen, Ferngläsern und Steppern. Seit 1917 stellt Nikon optische Gläser her, seit 1925 Objektive. Im September 2009 feierte Nikon 50 Millionen gebaute Objektive, im Juli 2017 das 100-jährige Jubiläum. Ferner bietet Nikon ein großes Zubehörsortiment für seine Film- sowie Digital-Systemkameras, wie zum Beispiel die Speedlight-Blitzlichtgeräte. Hauptsitz des Unternehmens ist im japanischen Tokio.

Auf dem europäischen Markt ist Nikon seit etwa 1961 aktiv vertreten, als die Nikon AG Switzerland in Zürich gegründet wurde. Das Unternehmen zählt zu den weltweit bedeutendsten Unternehmen für Fototechnik.

Die Unternehmensgeschichte geht zurück bis auf das Jahr 1917, in dem sich die drei Unternehmen Tokyo Keiki Seisaku Sho, Iwaki Glass Manufacturing und Fujii Lens Seizo Sho am 25. Juli zur Nippon Kogaku Kogyo Kabushiki Kaisha (kurz: Nippon Kogaku K. K.; etwa „Japanische Optische Technik AG“) zusammenschlossen. Die Fusion wurde von dem Konzern Mitsubishi unterstützt, zu dem Nikon auch heute noch gehört. 1988 benannte sich das Unternehmen von Nippon Kogaku K. K. in K. K. Nikon um (englisch Nikon Corporation).

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Die Anfänge der Fotografie mit Nikon Kameras

  • Zu den Produkten von Nikon gehören Kleinbild- und Digitalkameras, Nikkor-Objektive sowie die Nikonos-Unterwasserkameras.
  • 1932 stellte das Unternehmen das erste Kameraobjektiv unter der Bezeichnung Nikkor vor; diese Produktbezeichnung wurde bis heute beibehalten.
  • 1946 entstand aus dem Unternehmensnamen Nippon Kogaku K. K. der Produktname Nikon.

Spiegelreflexkameras von Nikon

1959 wurde Nikons erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera (SLR-Kamera), die Nikon F, vorgestellt; die Wechselobjektive wurden mit F-Bajonett ausgestattet, das nach dem Nikon-Chefingenieur Fuketa benannt wurde, der ab 1958 die Entwicklung der F-Serie leitete. Eine erste Modifikation dieses Objektivbajonetts erfolgte 1977 mit der Einführung der AI-Kupplung, eine zweite 1982 mit der Einführung des AI-S-Typs. An die erste Nikon F können grundsätzlich alle danach gebauten Nikon-Objektive (und Fremdobjektive mit F-Bajonett) angeschlossen werden und umgekehrt (ältere Nikon-Objektive an neueren Kameras), es müssen jedoch Funktionseinschränkungen in Kauf genommen werden. ➸ mehr auf Wikipedia

Weitere Kameras von Nikon

Spiegelreflexkameras

Nikon Spiegelreflexkameras ermöglichen es Ihnen, endlich die Aufnahmen zu schießen, die Sie lebhaft vor Augen hatten, bevor Sie auf den Auslöser drückten. Alles naturgetreu aufnehmen, in lebendigen Farben, zum Anfassen nah.

 

Action-Kameras

Mit der Photokina 2016 hat Nikon Action-Kameras eingeführt. Die drei Modelle KeyMission 360, 170 und 80 sind die ersten Kameras dieser Serie. Sie haben ein Sichtfeld in der angegebenen Gradzahl, also 80, 170 oder 360 Grad Sichtfeld. Je nach Ausführung bis zu 2 Meter Fallhöhe und 40 Meter Wassertiefe getestet. Teilweise bis zu 4K-UHD-Videoaufnahme.

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Kompaktkameras

Nikon Coolpix ist seit 1996 die Marketingbezeichnung für die digitalen Kompaktkameras des Herstellers Nikon. Die interne Typenbezeichnung der Modellreihe ist „E-Serie“; so heißt beispielsweise die Nikon Coolpix 8800 eigentlich Nikon E-8800. Die erste Kamera – die Coolpix 100 (E 100) – hatte 0,5 Megapixel und war für die Datenübertragung als PCMCIA-Karte ausgeführt.

Unterwasserkameras

Von 1963 bis 2001 produzierte Nikon eine unter Tauchern sehr populäre Reihe von Unterwasserkameras. Das erste Modell Nikonos I (in DE Calypso/Nikkor) basiert auf der Calypso-Kamera, die ursprünglich von Jacques-Yves Cousteau und dem belgischen Ingenieur Jean de Wouters entwickelt wurde. Nikon erwarb die Rechte an der Marke, um daraus die Nikonos und ihre Nachfolgemodelle zu entwickeln.

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